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Drei Sächsische Eishockeyspielerinnen bei den Olympischen Spielen

Drei Sächsinnen bei den Olympischen Spielen

Zeitplan Eishockey

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien stehen drei Sportlerinnen aus Sachsen im Team der deutschen Eishockeymannschaft der Frauen.
Anne Bartsch, Jahrgang 1995, ist mit mehreren WM-Teilnahmen die erfahrenste Spielerin unter den drei Frauen.
Die gebürtige Jonsdorferin wechselte bereits 2010 nach Berlin und spielte dort beim OSC Berlin. Mit ihrem Team wurde sie Deutsche Meisterin und Pokalsiegerin.
Als Sportsoldatin wechselte sie dann zum ECDC Memmingen und kam auch dort zu Meisterehren.
Hanna Hoppe, Jahrgang 2006, erlernte das Eishockeyspielen beim ESC Dresden und durchlief dort alle Nachwuchsstationen. Bei den Aufnahmetests durch den Sächsischen Eissportverband für die Aufnahme an die Sportschule erzielte sie sowohl im athletischen als auch sportartspefizifischen Bereich Bestnoten und setzte Maßstäbe für weibliche Bewerber.
Auch einige Verletzungsprobleme hielten sie nicht auf und ihr gelang schnell der Sprung vom U18 Bereich in den A-Kader.
Mathilda Heine, Jahrgang 2009, ist nicht nur das „Küken“ im Team, sondern auch die jüngste Teilnehmerin im gesamten deutschen Olympiamannschaft. Die 16-jährige Crimmitschauerin hat den Eishockeysport in die Wiege gelegt bekommen. Ihr Vater Torsten Heine spielte viele Jahre als Profi bei den Eispiraten Crimmitschau und gibt nun seine Erfahrung als Landestrainer Sachsen an den Nachwuchs weiter.
Beim Deutschlandcup im vergangenen November konnte Mathilda ihre Torgefahr auch im A-Team unter Beweis stellen und verdiente sich ihre Nominierung für die Olympischen Spiele.
Die Fachsparte Eishockey des Sächsischen Eissportverbandes gratuliert den Sportlerinnen ganz herzlich zu der Nominierung und wünscht den deutschen Team sportlichen Erfolg, sowie unvergessliche Erlebnisse.

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